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Barockes Gewächshaus wird Veranstaltungsraum

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Es bietet Platz für fast 300 Personen, aber eine Heizung hat es nicht: Das Feigenhaus im Klostergarten von Kremsmünster wurde restauriert und kann von Veranstaltern gemietet werden. Für Konzerte und Lesungen im Sommer bietet diese gartenbauarchitektonische Besonderheit – es ist eines der ältesten Formen eines Gewächshauses – den idealen Rahmen.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenOrdensgeschichte

Bemerkenswerte Funde im Depot

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Bei den Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Wien haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte viele Dinge in den Depoträumen angesammelt. Fein säuberlich verwahrt erzählen sie von ehemaligen Standorten und Werken der Schwesterngemeinschaft. Bei der genauen Durchsicht und der Bestandsaufnahme durch das Referat für die Kulturgüter der Orden sind bemerkenswerte Architektur- und Dekorationszeichnungen zum Vorschein gekommen, die aus dem ehemaligen Maleratelier stammen und dem Architekten Franz Schmoranz (1845-1892) zugeschrieben werden können.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

Tagungshinweis April 2018: „Klösterliche Handschriften- und Buchverkäufe“

Archiv des Schottenstifts -

Von 16. bis 17. April 2018 findet im Schottenstift die Tagung mit Workshop „Klösterliche Handschriften- und Buchverkäufe in der Zwischenkriegszeit“ statt. Veranstalter sind das Institut für Österreichische Geschichtsforschung, die Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung Handschriften und alte Drucke, und das Referat für die Kulturgüter der Orden. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage nach dem Verbleib von mittelalterlichen Handschriften, Inkunabeln und auch Kunstgegenständen aus klösterlichem Besitz, die vor allem in der Zwischenkriegszeit veräußert wurden. Die Keynote hält Christopher de Hamel (Cambridge) zum Thema „Austrian monastic books and their market in Britain and America in the 1930s and 1940s“. Das vollständige Programm gibt es hier.

Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Domgymnasium Verden. Foto: Jens Gebhardt (Quelle + Lizenz)

Das Domgymnasium Verden, belegt seit 1578, hält eine umfangreiche historische Gymnasialbibliothek mit einem Bestand von ca. 25.000 Exemplaren.

Atlas Blaeu, Amsterdam 1635. Bibliothek des Domgymnasiums Verden

Die Darstellung der Bibliothek auf der Schulhomepage liefert sowohl eine Bestandsbeschreibung als auch ein konkretes Konzept für eine historische Buchsammlung im Schulleben, das die Schüler und deren Unterricht im Visier hat, vor allem aber: realisiert werden kann (und wird).

Der Bestand hat – neben dem Vorhandensein von wertvollen Einzelstücken, wie zum Beispiel einem Blaeu-Atlas von 1635 –  Merkmale, die ihn als exemplarisch für die besondere Sammlungsform „Gymnasialbibliothek“  kennzeichnen: er basiert auf Schenkungen von Bürgern und Schülern und er zeigt einen besonderen Sammlungsschwerpunkt in Werken und Darstellungen zur Region und zur Stadt.

Blatt mit Besitzereintrag „Lichtenberg„, dem Bibliotheksstempel und einem Donationsvermerk („der Schulbibliothek von Herrn Landrath Pfannkuche geschenkt“). Bibliothek des Domgymnasiums Verden

Bemerkenswert sind die schönen Ideen zur Vermittlung an die jungen Leute, die OStR Reinhard Nitsche anbietet, der die Sammlung mit fünf ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut;  angeboten werden: 1. Regelmäßige Führungen in großen Pausen für die Schülerinnen und Schüler, 2. Führungen für ganze Klassen im Rahmen von Unterrichtsstunden, in denen sie die Bestände erkunden können und etwas zu deren Herkunft, zur Geschichte des Buchdrucks und zum sachgerechten Umgang mit den Exemplaren erfahren und 3. Projekte für die Oberstufe, bei denen die Schülerinnen und Schüler tiefere Einblicke in die Bestände, z. B die Provenienzen einzelne Werke,  gewinnen können. Als Besonderheit werden 4. überdies besondere Einzelstücke für den Unterricht angeboten, die „Wegmarken der Wissenschafts- und Kulturgeschichte verkörpern” und griffig als Leuchttürme empfohlen werden, um durch die „Faszination, die sie als Originale hervorrufen, […] Aspekte der Fächer und deren bzw. der Geschichte auf eine ganz eigene Weise” zu beleuchten.

Der handschriftliche  Catalogus der Verdener Schul-Bibliothek, geführt von 1817 bis 1861, wird auf der Seite in einer Abschrift (2016) als Pdf angeboten.  Darstellungen zur Bibliothek aus den Mitteilungen des Gymnasiums können im selben Format eingesehen werden.  Eine kleine Literaturliste verweist auf Weiterführendes zur Bibliothek.

Zur Historischen Bibliothek des Domgymnasiums Verden: https://www.domgymnasium-verden.de/buch/historische-bibliothek.html

Vergleichbar, wenn auch mit einem etwas weniger umfangreichen Bestand, arbeitet das Gymnasium Athenaeum in Stade, das das sogenannte Seminarfach der Oberstufe, das wissenschaftspropädeutisch ausgelegt ist, der Geschichte zugeschlagen hat und damit den Unterricht direkt an die Bibliotheksbestände anbinden kann.

Zur Bibliothek des Athenaeums Stade: http://www.athenaeum-stade.de/2016/n/19121-historische-bibliothek-am-athenaeum-wird-katalogisiert; bibliotheca.gym: Schätze unterm Dach

 

Preis der Orden 2018

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Der Preis der Orden ist wieder ausgeschrieben! „Für engagierte soziale, journalistische, künstlerische oder wirtschaftliche Leistungen an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und Gesellschaft wird im Jahr 2018 zum vierten Mal der „Preis der Orden“ ausgeschrieben. Er ist mit € 12.000,- dotiert. Die Ordensgemeinschaften honorieren mit diesem Anerkennungspreis das  gesellschaftspolitische und spirituelle Engagement der PreisträgerInnen. Sie wollen Engagierte stärken und ihre  Solidarität mit den PreisträgerInnen ausdrücken.

Kategorien: Nachrichten aus den Orden

Warnung vor unehrenhaftem Antiquitätenhandel

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Leider kommt es immer wieder vor, dass Kontakte mit dem Kunst- und Antiquitätenhandel nicht so verlaufen, wie man sich das wünschen würde. Erst jüngst erhielten wir von einem Orden eine Warnung vor einem Kunsthändler, der Kontakt mit Klöstern aufnimmt, erzählt, er arbeite an einem Forschungsprojekt über Uhren, aber in Wahrheit an billigem Ankauf von historischen Uhren interessiert ist.

Kategorien: Sammlungen

Klösterliche Handschriftenverkäufe

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Dass sehr viele österreichische Klöster in der wirtschaftlich schwierigen Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg Kunstgegenstände verkauft haben, ist eine zwar allgemein bekannte, bisher aber noch nicht wirklich systematisch untersuchte Tatsache. Einen bedeutenden Teil dieser Kunstgegenstände bildeten Handschriften, Inkunabeln und alte Bücher.

Kategorien: TermineVorschau

Praxistag Inventarisierung und Digitalisierung

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Bereits 1999 wies die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter auf die „Notwendigkeit und Dringlichkeit der Inventarisierung und Katalogisierung von Kulturgütern der Kirche“ hin. Kunstwerke wie Bilder und Plastiken, liturgische Gegenstände, aber auch Dinge aus dem Alltagsleben im Kloster können Zeugnisse von Ordens- und Glaubensleben sein. Sie sollen erhalten und als pastorale Güter in den Dienst der Verkündigung gestellt werden. Dazu braucht es eine
Bestandsaufnahme und ein Kulturwerteinventar.

Kategorien: TermineVorschau

Neues Leben in alten Gemäuern

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Die Steyler Missionare bewohnen seit fast 130 Jahren ein 30.000 m2 großes Areal in Maria Enzersdorf im Süden von Wien. Ursprünglich gegründet um in die Welt hinauszugehen und anderen Kulturen zu begegnen, haben sich die Zeiten geändert. Die älteren Ordensbrüder sind aus den Missionsländern heimgekehrt um ihren Lebensabend in „St. Gabriel“ zu verbringen. Doch das Ordenshaus ist für 45 Ordensmänner viel zu groß geworden. So hat die Gemeinschaft voller Offenheit und Mut mit einem Immobilienfond ein außergewöhnliches Nutzungskonzept entwickelt. Nun kommt die Welt nach St. Gabriel!

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

Auf einen Blick - das Archiv von St. Peter in Zahlen

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Seit zehn Jahren ist Gerald Hirtner, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive, nun schon Archivar in der Erzabtei St. Peter. Er hat sein Amtsjubiläum zum Anlass genommen, die Bilanz seiner Tätigkeit in Zahlen darzustellen. Natürlich ist sehr vieles in der archivischen und historischen Arbeit nicht quantifizierbar, die wissenschaftlichen und organisatorischen Leistungen bei der Betreuung und Bearbeitung eines so bedeutenden Archivs wie jenes der Erzabtei St. Peter lassen sich nicht messen.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

„Bruderschafft Zum Schotten“. Die barocken Bruderschaften an der Schottenkirche

Archiv des Schottenstifts -

Derzeit widmet sich eine kleine Themenschau mit Objekten aus dem Stiftsarchiv den barocken Bruderschaften, die an der Schottenkirche beheimatet waren.1 Den Anlass bot die jüngst erfolgte Erschließung der Unterlagen der Bruderschaften entsprechend der Archivtektonik.

An vielen Kirchen entstanden zunächst im Spätmittelalter und dann vor allem in der Barockzeit solche religiösen Konfraternitäten, deren Mitglieder – Männer und Frauen – sich nicht nur zum Totengedächtnis und zu gemeinsamen Gebets- und Andachtsübungen verpflichteten, sondern sich darüber hinaus oft auch sozial-karitativen Funktionen wie etwa der Krankenpflege oder der Totenbestattung verschrieben. Diese Vereine mit Rechtspersönlichkeit und eigenem Vermögen waren meist nach einem Heiligen oder einem Glaubensgeheimnis benannt und bestifteten dafür einen bestimmten Altar in ihrer Kirche, der als Bruderschaftsaltar diente. Ihre Einnahmen bestanden aus den jährlichen Mitgliedsbeiträgen, Kollekten zu diversen Anlässen sowie aus Stiftungen und Legaten.

Die älteste in der Neuzeit bestehende Bruderschaft an der Schottenkirche war die 1471 von Abt Matthias Fink gegründete Sebastiani-Bruderschaft. Eine wichtige karitative Aufgabe dieser Konfraternität war die Ausgabe von Brot, Mehl und Wein an Bedürftige am Gedenktag des Bruderschaftspatrons, des hl. Sebastian, am 20. Jänner („Sebastianispende“).

StiA 05.Pfarr Scho 6/01.01
Statuten der Sebastiani-Bruderschaft (1471).

Das Zeitalter der Gegenreformation bewirkte für die Bruderschaften allerorts einen Aufschwung. In einem Sammelbuch der Sebastiani-Bruderschaft finden sich unter den Spendern Angehörige des Hochadels, des Hofes und der Wiener Bürgerschaft. Sogar Kaiser Ferdinand II. zählte zu den Wohltätern der Konfraternität.

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Sammelbuch der Sebastiani-Bruderschaft (1619–1621).

Im Jahr 1616 erhielt die Sebastiani-Bruderschaft neue Statuten. Einen Auszug davon zum eigenen Gebrauch der einzelnen Mitglieder boten gedruckte Bruderschaftsbüchlein, in denen die den Mitgliedern auferlegten religiösen und karitativen Verpflichtungen zusammengefasst waren.  

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Bruderschaftsbuch der Sebastiani-Bruderschaft (nach 1679).

Der Sebastiani-Bruderschaft gelang es, eine Reihe von Reliquien ihres Patrons anzusammeln. So übersandte etwa 1677 der Konvent der Augustiner-Eremiten in Köln auf Vermittlung des Prager Weihbischofs Otto Reinhold von Andrimont einen Stockzahn des heiligen Sebastian. Die Reliquien des Bruderschaftspatrons wurden den Gläubigen jährlich zum Kuss gereicht.

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Schenkung einer Stockzahnreliquie des hl. Sebastian (1677).

In der Barockzeit kam es zur Gründung weiterer Konfraternitäten, unter denen die Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende und die Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä die bedeutendsten waren.

Die Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende wurde 1632 zur Förderung der Schottenmadonna gegründet, jener Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert, die heute in der Romanischen Kapelle der Schottenkirche steht. Schwerpunkt dieser Konfraternität  waren Prozessionen und Wallfahrten.

Anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens erschien im Jahr 1732 eine Festschrift, die mehrere Festpredigten sowie eine Beschreibung des Ablaufs der Feierlichkeiten enthält.

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Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende (1732).

Dieser Bittgesang wurde von den Mitgliedern der Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende rund um das Patronatsfest der Konfraternität, Mariä Himmelfahrt (15. August), gesungen.

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Bittgesang der Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende (18. Jh.).

Die Vorsteher und Offizianten der Bruderschaften wurden regelmäßig neu gewählt. Diese Funktionsträger waren meist angesehene Wiener Bürger.

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Funktionsträgerliste der Bruderschaft Mariä um ein glückseliges Ende (1747).

Die 1707 von Abt Karl Fetzer mitbegründete Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä hatte einen karitativen Schwerpunkt und bildete eine Art Krankenkasse für ihre Mitglieder.

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Gründungsvertrag der Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä (1707).

Neben ihren eigentlichen Mitgliedern (sogenannte Hilfsmitbrüder und Supernumerarii) gehörten der Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä auch zahlreiche Guttäterinnen und Guttäter an. Zu diesen zählten unter anderem auch Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Joseph II.

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Mitgliederkatalog der Bruderschaft von den sieben Schmerzen Mariä (1770).

Weitere Konfraternitäten an der Schottenkirche von geringerer Bedeutung (und meist auch Dauer) waren die Bruderschaft vom hl. Benedikt um ein glückseliges Ende, die Fronleichnams­bruderschaft, die Bruderschaft von der Heimsuchung Mariä sowie die Dreifaltigkeitsbruderschaft.

Kaiser Joseph II. hob 1783 alle Bruderschaften auf und legte ihre Vermögen zum Zweck der Unterstützung der Armen zu einer Einheitsbruderschaft zusammen.

Zu eben diesem Zweck wurde etwa auch 1784 ein Inventar der Sebastiani-Bruderschaft angelegt. Unter der am unteren Seitenende zu findenden Überschrift „an Pretiosen“ wird „ein kleine silberne Statuen des heil. Sebastian, mit oben gefaßter Corallen“ angeführt; dabei handelt es sich um jene Vitrine mit Silberstatuette des hl. Sebastian, die im Museum im Schottenstift in Raum 2 („Bildertausch-Raum“) ausgestellt ist. Sie ging damals in das Eigentum des Klosters über.

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Inventar der Sebastiani-Bruderschaft (1784).

Die Themenschau „Bruderschafft Zum Schotten. Die barocken Bruderschaften an der Schottenkirche“ kann von Ende Februar bis Anfang Juli 2018 im Museum im Schottenstift besichtigt werden. Der Zugang erfolgt über den Klosterladen (Freyung 6, 1010 Wien).

  1. Zur Geschichte dieser Bruderschaften: Albert Hübl, Die Bruderschaften an der Schottenkirche in Wien, in: Berichte und Mitteilungen des Alterthums-Vereines zu Wien 50 (1918) 1–21.

Sr. M. Annutiata vom Kreuz OCD (1929-2018)

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Sr. Maria Annuntiata war Archivarin, Bibliothekarin und Historikerin im Innsbrucker Karmel. Ein gebürtige Grazerin trat Elfriede Lackner nach ihrem Studium 1953 zuerst in den Karmel von Mayerling ein und erhielt den Namen Maria Annuntiata vom Kreuz, doch kurz vor der Profess wurde sie entlassen, so wie auch schon einige Mitnovizinnen vor ihr – eine Entscheidung, die in ihren Augen ungerecht war. Sie durfte schließlich 1958 zu einem Neubeginn in den Karmel St. Josef in Wien-Baumgarten wechseln, wo sie 1960 die feierliche Profess ablegte. Doch Wien sollte nicht ihre letzte Station bleiben.

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Muster-Archiv- und Benützungsordnung

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Die Führung von Archiven ist den Ordensgemeinschaften kirchenrechtlich vorgeschrieben (Stephan Haering OSB, Ordensarchiv und Kirchenrecht, in: Ordensnachrichten 5/6, 2009, S. 106–125). Die kirchlichen Archive dienen nicht nur rechtlichen und historischen, sondern auch pastoralen Zwecken (Päpstliche Kommission für die Kulturgüter der Kirche: Die pastorale Funktion der kirchlichen Archive. Schreiben vom 2. Februar 1997).

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Die Ordensnamen

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Fr. Tarcisius Sztubitz OCist, Der Ordensname. Theologie, Entwicklung und Besonderheiten der klösterlichen Namensänderungen insbesondere in Österreich und Süddeutschland, in: Analecta Cisterciensia 67 (2017) 109-211.

Die Diplomarbeit von Fr. Tarcisius aus dem Stift Heiligenkreuz ist in der Fachzeitschrift der Zisterzienser, den Analecta Cistercensia, erschienen. Der Beitrag bietet eine umfassende Geschichte der Ordensnamen, insbesondere in Österreich.

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