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On 7th  of April Dr. Antonello

International Centre for Archival Research (ICARUS) -

On 7th  of April Dr. Antonello Migliozzi, from University of Naples Federico II at Centro MUSA – Museum Center of Agricultural Sciences, gave a presentation on  “Angerio Filangieri photographic archive – the retrieval of memory through the Topotheque web platform”.   Dr Migliozzi gave an insight on the archival material retrieved and collected by Filangieri […]

Romantik in der Schulbibliothek I – Novalis zum 250. Geburtstag (2. Mai 1772)

Gymnasialbibliotheken und -archive -

„Wenige Bücher haben auf die Deutsche Welt einen so bestimmten Einfluss geübt, als die Schriften meines verstorbenen Freundes.“

Ludwig Tiecks Worte1 zeugen vom beträchtlichen Einfluss, den der am 2. Mai 1772, heute vor 250 Jahren, als Georg Philipp Friedrich von Hardenberg auf Schloss Oberwiederstedt geborene Novalis in seiner kurzen Schaffenszeit auf andere Schriftsteller, Maler und Komponisten ausgeübt hat.2

Während der vorliegende Beitrag zwar nicht auf Novalis’ Leben und Werk eingehen oder seine Wirkungsgeschichte nachzeichnen kann, richtet sich der Fokus auf den Bestand seiner Schriften in der historischen Bibliothek des Ratsgymnasiums Bielefeld.

Beim ersten Blick in den Zettelkatalog der heute über 25.000 Bände zählenden Schulbibliothek wird man indes jäh enttäuscht. Darin findet sich allein eine dreibändige, durch Friedrich Schlegel, Ludwig Tieck und Eduard von Bülow herausgegebene Werkausgabe der Jahre 1837 und 1846, aus der auch Tiecks einleitenden Worte und Friedrich Eduard Eichens‘ berühmter Stich des Beitragsbildes entnommen sind.3 Wie erklärt sich diese Beobachtung vor dem Hintergrund der Bestandsentwicklung der Lehrerbibliothek? Welche Rückschlüsse lässt das wiederum auf die Bibliotheks- und Bildungsgeschichte des 19. Jahrhunderts zu?

Die im Zuge der Aufklärung 1753 durch den damaligen Rektor Gotthilf August Hoffmann gegründete Schulbibliothek4 zählte bis zum Jahr 1815, als Frankreich und Napoleon gerade besiegt, die zu Preußen gehörige Provinz Westfalen gegründet und August Krönig zum Direktor des Bielefelder Gymnasium ernannt worden waren, weniger als 440, weithin unbedeutende Bände. Dass anschließend infolge der Auflösung des örtlichen Franziskanerklosters im Jahre 1829 mit der Integration zahlreicher Bücher aus der Klosterbibliothek überwiegend theologische Werke, darunter auch die sieben Handschriften und zahlreiche Inkunabeln, in die Schule gelangt sind, liegt auf der Hand.5

Parallel zu dem von Krönig forcierten Ausbau der Schule zu einem neuhumanistischen Gymnasium im Sinne Wilhelm von Humboldts und Johann Wilhelm Süverns ließen die preußischen Behörden der Einrichtung zahlreiche altphilologische Werke zukommen. Den dritten Schwerpunkt neben Religion und Altphilologie bildeten in Zeiten der repressiven Politik der Restauration historische Werke, insbesondere diejenigen, welche die politischen und militärischen Erfolge der Hohenzollern betonen und damit sowohl deren dynastische und staatliche Legitimität als auch die Obrigkeitstreue und politische Integrität der Lehrkräfte sicherstellen sollten.6

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den jährlichen eigenen Buchanschaffungen aus Zinsen oder zusätzlichen Geldern seitens der Stadt. 41 der 72 nach 1815 angeschafften Titel sind den alten Sprachen und der Geschichte zuzurechnen. Werke der deutschen Literatur finden sich bloß in wenigen Ausnahmen wie in Textausgaben des Nibelungenliedes.7

Schließlich orientierten sich auch private Buchstiftungen zumeist an klassischen Bildungsvorstellungen mit Werken der Altertumswissenschaften und der Geschichte. „Insbesondere die gebildeten und besitzenden Bielefelder zeigten so bis Anfang des 20. Jahrhunderts die enge Verbundenheit mit ,ihrem‘ Gymnasium und seinem Bildungsauftrag.“8

Das alles erklärt die Dominanz zunächst der altsprachlichen Literatur, die im Jahr 1842 unter den fast 2.000 Bänden der Schulbibliothek mehr als 40 Prozent ausmachte, gefolgt von der Geschichte mit mehr als einem Viertel.9

Wie aber sind die drei kleinen Bände mit Novalis‘ Schriften in die Bibliothek gelangt? Unter den fortlaufenden Nummern 5240 und 5241 zählen sie zum Erbe der ca. 7.000 Bände umfassenden Privatbibliothek des Bonner Historikers Johann Wilhelm Loebell, der als kinderloser Gelehrter nach seinem Tod im Jahre 1863 seine Büchersammlung der Schule vermacht hat.10 Für Loebell bedeutete humanistische Bildung eben nicht allein Kenntnis der alten Sprachen und Geschichte, sondern auch die der jeweiligen Nationalliteraturen.11

Man darf daher zusammengefasst festhalten, dass auf der einen Seite Novalis zu Loebells festem Bildungskanon zählte, während auf der anderen Seite die Lehrerbibliothek des humanistischen Gymnasiums aus Gründen des Schulprofils und der historisch-politischen Rahmenbedingungen bis zur Erbschaft seiner Privatbibliothek schlichtweg über keine geschlossene Literatursammlung verfügte. Mit Blick auf die hier exemplarisch untersuchten Werke von Novalis gab es also bis 1863 keine Romantik in der Schulbibliothek.

Trifft diese etwas überraschende Beobachtung auch auf alle anderen Autoren und Werke der Romantik zu, von Novalis‘ Freunden Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck bis hin zu Heinrich Heine? Ein Blick in den Bücherbestand der Schulbibliothek an deren runden Geburtstagen wird es jeweils zeigen…12

Beitragsbild
Frontispiz aus Novalis. Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck und Ed. v. Bülow. Dritter Theil. Berlin 1846 (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5241).

Anmerkungen
Diesen Artikel zitieren: Benjamin Magofsky, “Romantik in der Schulbibliothek I – Novalis zum 250. Geburtstag (2. Mai 1772)”, in bibliotheca.gym, 02/05/2022, https://histgymbib.hypotheses.org/?p=12886.

  1. Tieck, L. (1846): Vorrede. In: Novalis. Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck und Ed. v. Bülow. Dritter Theil. Berlin 1846. S. I-VI, hier S. I (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5241).
  2. Dabei war seine Wirkungsgeschichte stets „von Mißverständnissen geprägt“ (Saul, N. (1990): Novalis. In: Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Hrsg. von W. Killy. Band 8. München. S. 471-476, hier S. 476) und reichte von seinen glühenden Anhängern hin zu vehementen Kritikern (vgl. zur Novalis-Rezeption Uerlings, H. [Hrsg.] [2000]: Blüthenstaub. Rezeption und Wirkung des Werkes von Novalis. Tübingen).
  3. Novalis Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck und Fr. Schlegel. 5. Aufl. Erster Teil. Berlin 1837, und Novalis Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck und Fr. Schlegel. 5. Aufl. Zweiter Teil. Berlin 1837 (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5240) sowie Novalis. Schriften. Hrsg. von Ludwig Tieck und Ed. v. Bülow. Dritter Theil. Berlin 1846 (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5241). Hinzu kommen Abdrucke von Novalis‘ Schriften in der durch die Gebrüder Schlegel herausgegebenen Zeitschrift Athenaeum (Athenaeum. Eine Zeitschrift. Von August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel. Berlin 1798-1800 (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5219-21) (vgl. dazu den am 10. Juni 2022 hier im Blog erscheinenden Beitrag Romantik in der Schulbibliothek II – Friedrich Schlegel zum 250. Geburtstag (10. März 1772).
  4. Vgl. zur Schulgründung durch Hoffmann Magofsky, B. (2020): Das Zeitalter der Aufklärung – auch am Bielefelder Gymnasium? Gotthilf August Hoffmann und die Gründung der Bibliothek im heutigen Ratsgymnasium Bielefeld. In: bibliotheca.gym, 31.12.2020. Online unter: https://histgymbib.hypotheses.org/10729.
  5. Vgl. zur Franziskanerbibliothek Altenberend, J. (2011): Die Bibliothek des Franziskanerklosters Sankt Jodokus in Bielefeld. In: Altenberend, J. / J. Holtkotte (Hrsg.) (2011): St. Jodokus 1511–2011. Beiträge zur Geschichte des Franziskanerklosters und der Pfarrgemeinde St. Jodokus Bielefeld. Bielefeld. S. 89-106, sowie zu den in die Gymnasialbibliothek integrierten Büchern Magofsky, B. (2020): Der heilige Hieronymus im Gemäuer. Religiöse Handschriften, Inkunabeln und Bücher aus dem Bielefelder Franziskanerkloster in der Schulbibliothek des Ratsgymnasiums. In: Zeitarbeit. Aus- und Weiterbildungszeitschrift für die Geschichtswissenschaften 2/2020. S. 44-64. Online unter: https://majournals.bib.uni-mannheim.de/zeitarbeit/article/view/147/104; vgl. darunter zu den Handschriften Raab, K. (1958): Mittelalterliche Handschriften in der Bielefelder Gymnasialbibliothek. In: [o. Hrsg.]: Festschrift zum 400-jährigen Jubiläum des Staatlich-Städtischen Gymnasiums zu Bielefeld. Vom 24.-27. Juli 1958. Bielefeld. S. 237-250.
  6. Vgl. zu Ausbau und Bestandsentwicklung der Bibliothek unter Direktor August Krönig (1815-1838) Flachmann, H. (1988): Die Lehrerbibliothek des Ratsgymnasiums zu Bielefeld während der Zeit der preußischen Provinzialverwaltung (1815-1945) – unter besonderer Berücksichtigung des Bestandes. Hausarbeit zur Prüfung für den höheren Bibliotheksdient. Köln (unveröffentlicht). S. 5-20, sowie zum Bücherbestand 1815-1863 ebd., S. 55; vgl. gekürzt Flachmann, H. (1991): Zur Geschichte der Bibliothek des Bielefelder Ratsgymnasiums von ihrer Gründung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. In: Ravensberger Blätter 1991. Heft 2. S. 3-16, hier S. 12 und 15.
  7. Vgl. Altenberend, J. / R. Köhne (2008): Die Bibliothek des Ratsgymnasiums. In: Altenberend, J. / W. Schröder (Hrsg.) (2008): Schule mit Geschichte. Schule mit der Zeit. Festschrift zum 450-jährigen Jubiläum des Ratsgymnasiums. Bielefeld. Bielefeld. S. 93-106, hier S. 94-96. Vgl. exemplarisch Der Nibelungen Lied, zum erstenmal in der ältesten Gestalt aus der St. Galler Handschrift mit Vergleichung der übrigen Handschriften herausgegeben durch Friedrich Heinrich von der Hagen. 2. Auflage. Breslau 1816 (Bielefeld Gy, K 146).
  8. Flachmann 1991: 11; vgl. zu den privaten Geschenken detailliert Flachmann 1988: 69-76.
  9. Vgl. Flachmann 1988: 86 f. Der Geschichte war im Übrigen auch die Geographie zugeordnet. Vgl. exemplarisch zum Bestand der Vergil-Textausgaben vor dem Hintergrund der Schulstunden und -lektüren Burrichter, D. / B. Magofsky (2020): Arma virumque cano – Vergils Aeneis in der historischen Bibliothek des Ratsgymnasiums Bielefeld. In: Forum Classicum. Zeitschrift für die Fächer Latein und Griechisch an Schulen und Universitäten. 2020. Heft 4. S. 219-236.
  10. Vgl. zur Loebellschen Bibliothek Feldmann, R (1992): Loebellsche Bibliothek. In: Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Band 3. Nordrhein-Westfalen. A-I. Hrsg. von Severin Corsten. Hildesheim. S. 107-108, und Köhne, R. (2000): Prof. Johann Wilhelm Loebell (1786-1863) und die „Loebellsche Bibliothek“ in Bielefeld. In: Ravensberger Blätter 2000. Heft 1. S. 26-34.
  11. Vgl. zu Loebells Bildungsverständnis den folgenden Artikel Romantik in der Schulbibliothek II (wird im Blog am 10. Juni 2022 veröffentlicht).
  12. Während die in diesem Artikel herausgearbeiteten Ergebnisse auch auf die Schriften von E.T.A. Hoffmann übertragbar sind, dessen Todestag sich am 25. Juni zum 200. Mal jährt und dessen Werke sich allein in der Loebellschen Bibliothek finden (vgl. E.T.A. Hoffmann: Fantasiestücke in Callot’s Manier. Blätter aus dem Tagebuche eines reisenden Enthusiasten. Mit einer Vorrede von Jean Paul. 2. Aufl. Bamberg 1819) (Bielefeld Gy/ Loebellsche Bibliothek, Nr. 5320), werden in diesem Blog die Schriften von Friedrich Schlegel (10.3.2022, drei Monate verspätet am 10.6.2022), Heinrich Heine (13.12.2022) und Ludwig Tieck (31.5.2023), mit dessen Zitat diese Reihe eröffnet wurde, genauer untersucht und dabei jeweils andere Facetten ihrer Überlieferung in der Schulbibliothek aufgezeigt.

Besuch des irischen Staatspräsidenten im Schottenstift

Archiv des Schottenstifts -

Im Rahmen eines offiziellen Besuchs in Österreich besuchten der Präsident von Irland, Michael D. Higgins, und seine Frau Sabina Higgins am 7. April 2022 das Schottenstift. Zur Delegation gehörten auch der irische Staatsminister für Europäische Angelegenheiten, Thomas Byrne, und der irische Botschafter in Wien, Eoin O’Leary. Empfangen wurde Präsident Higgins von Altabt Johannes Jung, welcher den aufgrund unvorhergesehener Umstände verhinderten Abt Nikolaus Poch vertrat. In seinen Begrüßungsworten erinnerte Abt Johannes an die gerade in den letzten Jahrzehnten wiedergeknüpften Beziehungen zwischen Irland und dem Schottenstift, an den Besuch des irischen Präsidenten Patrick Hillery im Kloster im Jahr 1986, die lebendigen Kontakte zu irischen Historikerinnen und Historikern sowie die Zusammenarbeit bei verschiedenen Veranstaltungen.

In der Bibliothek wurden den Gästen dann einige mittelalterliche Schriftdokumente zur irischen Periode des Klosters präsentiert. Von seiner Gründung 1155 bis zum Jahr 1418 lebten im Wiener Schottenstift bekanntlich nur irische Mönche, die dem Verband der sogenannten „Schottenklöster“ angehörten. Bereits im 12. Jahrhundert wurde der Gedenktag des irischen Nationalheiligen Patrick im Kloster begangen und auch heute noch wird die alljährliche offizielle Messe zum St. Patrick’s Day der irischen Gemeinde in Wien im Schottenstift gefeiert. Den passenden Rahmen der Bibliothek nutzte Präsident Higgins für die Übergabe eines Gastgeschenks für das Kloster, einer wertvollen Faksimileausgabe einer Handschrift der Irischen Nationalbibliothek Dublin des „Defensorium inviolatae virginitatis Mariae“ des Dominikaners Franz von Retz, welcher im 15. Jahrhundert an der Universität Wien lehrte.

Foto: Maxwells Photography/Áras an Uachtaráin.

Nach einem kurzen Austausch mit Schülerinnen und Schülern des Schottengymnasiums bewunderten die Gäste in der Romanischen Kapelle die Reste des ursprünglichen irischen Kirchenbaus sowie die Madonnenstatue „Unsere Liebe Frau zu den Schotten“ aus dem 13. Jahrhundert. Im Anschluss spendete Abt Johannes einen irischen Reisesegen und Mitglieder des Konvents intonierten das „Salve Regina“.

Nachdem sich Präsident Higgins im Gästebuch des Klosters verewigt hatte, überreichte ihm Abt Johannes drei Präsente des Hauses: eine Druckgrafik des 2011 verstorbenen Künstlers Ernst Degasperi, eine Kerze mit einer Darstellung des Vortragekreuzes der Schottenkirche, welches in der Form eines Keltenkreuzes an die irischen Ursprünge des Klosters erinnert, sowie einige Flaschen des klostereigenen Weins Wiener Gemischter Satz DAC „Scottos“.

Foto: Maxwells Photography/Áras an Uachtaráin.

Dieser Beitrag erschien am 8. April 2022 parallel auch auf der Website des Schottenstifts (www.schotten.wien). Dort finden sich weitere Fotos des Besuchs.

ICARUS Lecture #5: Digitized archival materials from different corners of Europe by EDT partners.

International Centre for Archival Research (ICARUS) -

    Am 23. März 2022 haben Dorottya Szabó – National Archives of Hungary und Anabela Borges Teles Ribeiro, – Arquivo Nacional da Torre do Tombo, mit Unterstützung von Maria dos Remédios Amaral, die ICARUS Online Lecture #5: Digitized archival materials from different corners of Europe: birth of transmedia exhibitions of the European Digital Treasures […]

Schülerinnen und Schüler sollen im Kreis Recklinghausen für Archive begeistert werden

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Artikel  im Blog Archivamt zur Kooperation von Archiven mit Schulen in Nordrhein-Westfalen und mit der Vorstellung eines Quellenhefts zu einem Thema aus der Geschichte des Kreisgebiets Recklinghausen:

[…] An die Abteilungen des Landesarchivs NRW werden seit Jahren von den Bezirksregierungen Lehrkräfte abgeordnet, die pädagogische Kompetenz und Kenntnis der Bestände des Archivs, an dem sie arbeiten, verbinden und so erfolgreich auf schulische Belange zugeschnittene Module anbieten . […]  Nun haben die Archive im Kreis Recklinghausen in Zusammenarbeit mit Lehrkräften aus dem Kreis im Rahmen eines Pilotprojektes ein eigenes Quellenheft über die Aufbruchjahre 1870 bis 1914 im Kreisgebiet herausgegeben. Tatkräftig begleitet und herausgegeben wurde die Publikation von den Bildungspartnern NRW. Das Heft wendet sich […]  speziell an die Schulen im Kreis. […] 

(Gefunden via Archivalia.)

Gymnasialarchive übrigens könnten,  sofern solche an den Schulen noch existieren, durch Schülerinnen und Schüler nebst betreuendem Lehrer auch auf umgekehrtem Wege die staatlichen Archive einer Region womöglich begeistern…?

Oldalak

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