Külföldi egyházi levéltári hírek

Rückblick auf den Kulturtag 2018

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Zum Kulturtag im Rahmen der Herbsttagung der Orden am 28. November 2018 fanden sich 60 interessierte Ordensleute, darunter erfreulicherweise auch zahlreiche Obere, und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, um einen Rückblick auf das Europäische Kulturerbejahr 2018 zu werfen. Gemäß dem Motto des Ordenstages „Prophetische Präsenzen“ wurde nach der Präsenz der Orden in Europa gefragt und danach, welche Bedeutung ihre Kultur und Geschichte in der europäischen Gesellschaft heute haben.

Kategorien: TermineRückblick

Oberin-Gleixner-Bibliothek eröffnet

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am 29.11.2018 wurde die Oberin Gleixner-Bibliothek in den Räumlichkeiten der Fachbereichsbibliothek Theologie der Universitätsbibliothek Wien eröffnet. Oberin Prof. Dr. h.c. Christine Gleixner CFB (1926-2015) setzte sich über viele Jahrzehnte für die Verständigung zwischen den christlichen Kirchen ein und wurde deshalb als „Mutter der Ökumene“ bezeichnet. Christine Gleixner, geboren am 22. Juni 1926, trat 1949 in die Ordensgemeinschaft der „Frauen von Bethanien“ in Bloemendaal (Niederlande) ein.

Kategorien: RückblickBibliothekenNachlässe

Ein Bild in einer Stunde - Gute Kunst wird nie langweilig! Kunstbetrachtung als Meditation

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Gute Kunst wird nie langweilig – im Gegenteil: Sie erschließt sich umso tiefer, je länger man sie betrachtet. Wie man dabei vorgeht, erklärt Sr. Mag. Ruth Pucher in drei Führungen. Ab Februar gibt es deshalb an drei Terminen die Möglichkeit, Kunstwerke in Klöstern gemeinsam zu betrachten und „lesen“ zu lernen.

Kategorien: ARGE KirchenpädagogikTermineVorschauVeranstaltungenVeranstaltungshinweiseTerminvorschauKirchenpädagogik

Neues Team im Stift Göttweig

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

In der aktuellen Ausgabe des „Göttweiger“ (2,2018) stellt sich das neue Team vor, das die Stiftssammlungen betreut. Seit Anfang 2018 hat Mag. Bernhard Rameder die Leitung über die umfangreichen Stiftssammlungen übernommen. Diese umfasst die Graphische Sammlung, das Musikarchiv, die Bibliothek (30.000 Bände), die Handschriften- und Inkunabelsammlung, die Münzsammlung und die Gemälde- und Skulpturensammlung. Er. folgt dem 2017 verstorbenen P. Gregor Lechner im Amt des Kustos nach. Unterstützt wird er von Mag. Dr.

Kategorien: PersonalnachrichtenAus Archiven, Bibliotheken und SammlungenAusstellungenMusikarchiveSammlungen

Vernetzungstreffen Kulturgüterpflege in Innsbruck

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am 11.2.2019 findet im Kapuzinerkloster Innsbruck erstmals ein Vernetzungstreffen zum Thema „Aufbewahrung und Pflege von Kulturgütern“ statt. Veranstalter sind das Referat für die Kulturgüter der Orden und die Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol. Im Fokus der Veranstaltung stehen die richtige Pflege und Aufbewahrung von Kunst- und Kulturgütern, damit sie  auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben. Experten aus den Bereichen Restauration, Archiv, Bibliothek und Schädlingsüberwachung berichten aus der Praxis und erteilen hilfreiche Tipps.

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Das Stille-Nacht-Archiv der Armen Schulschwestern

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

200 Jahre nach der ersten Aufführung von „Stille Nacht, heilige Nacht“ erfreut eine bei der Archiverschließung wiederentdeckte Sammlung zum wohl bekanntesten Weihnachtslied  den Orden der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau in Rudolfsheim-Fünfhaus in Wien.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

Biologische Schädlingsbekämpfung

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Im Archiv der Erzdiözese Salzburg findet von 30. Jänner bis 1. Februar 2019 ein Workshop über Schädlingsbekämpfung in Museen, Bibliotheken oder Depoträumen statt. Angeboten wird der Kurs von Pascal Querner, der eine biologische Art der Schädlingsbekämpfung in Kultureinrichtungen vorstellt, die ohne den Einsatz von Pestiziden auskommt. Er nennt sie „Integrierte Schädlingsbekämpfung“ (im Englischen: Integrated Pest Management oder kurz IPM).

Kategorien: VeranstaltungshinweiseTerminvorschauBestandserhaltung

Welcome OSA to ICARUS!

International Centre for Archival Research (ICARUS) -

It is our pleasure to welcome the Vera and Donald Blinken Society Archives (OSA) at the Central European University located in Budapest (HU) to our network! „The Vera and Donald Blinken Open Society Archives (OSA) at Central European University (CEU) is a complex archival institution. OSA is both a repository of important collections, primarily related […]

Verein der Verschwender

Gymnasialbibliotheken und -archive -

„La Consuma“, Via Garibaldi 47, Siena. Foto: Sailko (Quelle + Lizenz)

Im 13. Jahrhundert war Siena in der italienischen Toskana eine reiche Stadt.  In einem Haus, das sich mit der Hausnummer 47 in der heutigen Via Garibaldi erhalten hat, soll sich im urbanen Mittelalter regelmäßig eine Gruppe junger Männer mit einem einzigen Ziel getroffen haben: ihr Geld zu verprassen – als eine brigata spendereccia (oder ebenfalls überliefert: godereccia), ein Verschwenderclub. Genießen, bis das Geld alle ist und man sich als Club wieder auflösen kann. Wir wissen nicht, ob derlei Ziel erreicht wurde; laut Dante Alighieri (1265-1328) wird indes ein solcher Trupp geradewegs in die Hölle denunziert. 

Im Text wird sich gekratzt, unten im Bild wird geprasst. Dante Alighieri, La Comedia, inf. XXIX, V. 88-139; rechte Spalte in Rot: Beginn inf. XXX. Codex Altonensis, zweite Häfte 14. Jahrhundert, fol. 40r. Hamburg, Bibliothek des Christianeums, Sign. R 7/2

Im Inferno der  Commedia  des Dante trifft der Dichter, mit Vergil auf Höllenreisen, am Ende des 29. Gesangs auf zwei mit Krätze geschlagene Sünder, zwei Gaukler. Den einen, einen Alchimisten aus Arezzo,  hatte ein von dessen Gaukeleien enttäuschter Sieneser  verbrennen lassen (V. 109-120).  Der andere Aussätzige verdeutlicht im Folgenden in einem ironischen Lamento  die Klage gegen Siena mit dem Beispiel einer brigata (V. 130) – er erzählt von einem Stricca, der sein Geschäft vernachlässigt haben soll, einem Niccolò, der im Garten herumdilettiert habe,  einem  Caccia d’Asciano, der  angeblich seinen ganzen Besitz durchbrachte und einem Abbagliato, der anscheinend nur dummes Zeug erzählte (V. 121-132).  Den Sienesern, so die Botschaft der sich unentwegt kratzenden Hölleninsassen, ist nicht zu trauen! Das erzählende Ich pflichtet bei: die Sieneser seien eitel (V. 123: gente vana), noch eitler als die Franzosen. Das will etwas heißen. Dante kam aus Florenz.

Siena und Florenz waren in der Auseinandersetzung zwischen Guelfen und Ghibellinen im 13. Jahrhundert Gegner, man stand sich auch auf dem Schlachtfeld gegenüber. Beide Städte waren reich, und Florenz wollte immer schon gern Siena vereinnahmen, die Höhenlage der wehrhaft ummauerten Stadt indes ließ das nicht so einfach zu.  Scharmützel zwischen Papst und Kaiser waren von den jeweiligen städtischen Räten, durchweg reiche Bürger, vermutlich nicht ungern gesehene ideologische Begründung für einen Wirtschaftskrieg. Gewonnen hat ihn keiner.

Leonardo (1452 bis 1519), Hubschrauber. Zeichnung; British Museum, London (Quelle + Lizenz)

Der Dichter ist nicht neutral, warum auch. Zumal die eitlen Sieneser, so die Klage der Kranken,  gerechterweise viel eher in der Hölle herumzusitzen haben als sie, die zu Unrecht gerichteten Gaukler. Sie hatten einen jungen Sieneser geprellt mit der Aussicht, dieser werde fliegen können. Leider konnte kein Dädalus aus ihm gezaubert werden (V. 112-116). Dumm und eitel – das will man in Florenz nicht gewesen sein; und die Idee für eine Flugmaschine, zu Papier gebracht von einem Genie aus Vinci, muss noch ein wenig warten.

Weblinks

La Briagata spendereccia (bei: Bibliotheca Altonensis)
Brigata spendereccia (bei: Wikipedia, italienisch)
Inferno, canto XXIX (bei: La Divina Commedia, italienisch)

Diesen Artikel zitieren: Felicitas Noeske, "Verein der Verschwender," in bibliotheca.gym, 02/12/2018, https://histgymbib.hypotheses.org/5777.

Einladung Dezember 2018: Benefizführung beim Schottenadvent

Archiv des Schottenstifts -

Beim diesjährigen Schottenadvent, dem Adventmarkt der Schottenpfarre, findet am Samstag, 1. Dezember 2018, 16.00 Uhr, erstmals eine spezielle Benefizführung „Advent und Weihnachten in der Stiftsbibliothek“ mit Stiftsarchivar Maximilian Alexander Trofaier statt. Für die Teilnahme wird eine Spende von € 5,- pro Person zugunst der SCHOTTEN+SOLIDARITÄT erbeten; zwei Drittel des Betrags kommen Projekten in der Dritten Welt zugute, ein Drittel der Pfarrcaritas der Schottenpfarre. Treffpunkt für die Führung ist beim Eingang zur Aula des Schottenstifts. Das vollständige Programm des Schottenadvents gibt es hier.

#Netzwerk/News

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Neuigkeiten aus dem Netzwerk Historische Schulbibliotheken:

# Wir haben bereits eine Fußballmannschaft zusammen, das Training kann beginnen!

# Die Agenda der Rastatter Runde ist als Pdf nun abrufbar.

# Die Historische Bibliothek des Domgymnasiums Verden erlebt gerade einen veritablen Presserummel nebst Aufmerksamkeit der zuständigen Entscheidungsgremien in der Verwaltung, nachzulesen auf der Seite der Bibliothek, u.a. mit Links zur Verdener Aller Zeitung (1, 2, 3).

Johann Adrian Bolten

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Johann Adrian Bolten (1742 – 1807) stammte aus Süderstapel, heute an der Grenze zwischen Schleswig-Flensburg und Dithmarschen, wo sein Vater Hermann als Pastor tätig war. Er war ein Enkel des ersten Altonaer Propstes Johann Bolten (1678–1758) und ebenso wie einer seiner Onkel, Johann Boltens Sohn Johann Christian, Hermanns Bruder, Schüler des Christianeums; der Onkel, geboren 1727, wurde ein bekannter Altonaer Arzt, der sich erfolgreich der neuen Disziplin der Seelenkunde widmete, aber bereits 1757 knapp 30jährig verstarb. Seinen eigenen 1783 geborenen Sohn Hermann Christian schickte Johann Adrian Bolten 1799 ebenfalls aufs Christianeum, nahm ihn aber laut Eintrag im Matrikelbuch  1801 wieder von der Schule, um ihn privat zu fördern.1

Laut Matrikeleintrag2 schloss Johann Adrian am 23. April 1760 seine Schullaufbahn am Christianeum mit einer Disputatio publica ab zum Thema Keri et Kethio (i.e.: Ketib und Qere), einem sprachwissenschaftlichen Aspekt: Ketib und Qere bezeichnen die Leseanweisungen am Rand mittelalterlicher hebräischer Handschriften. Johann Adrian studierte anschließend in Kopenhagen Theologie und orientalische Sprachen, war nach den mit einer Promotion abgeschlossenen Studien zunächst als Pfarrer in Wöhrden (Dithmarschen) tätig und wirkte ab 1772 bis zu seinemTode als Prediger für St. Trinitatis in Altona.

Johann Adrian Bolten besaß eine große Bibliothek, aus der das Christianeum 1808, ein Jahr nach Boltens Tod, auf einer Auktion die umfangreiche Sammlung von 41 Inkunabeln3 erwarb. Die Inkunabelsammlung4 zeigt ein breitgefächertes Interesse ihres Vorbesitzers an theologischen und historischen Fragen des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit und bildete damit die wissenschaftliche Grundlage seiner Ambitionen als Verfasser von Historische Kirchen-Nachrichten von der Stadt Altona und deren verschiedenen Religions-Partheyen […], erschienen in zwei Bänden in Altona 1790 und 1791.5 Johann Adrian Bolten beschrieb desgleichen die Geschichte Dithmarschens und des Herzogtums Schleswig. Er wirkte mit bei der Publikation Hamburg und Altona. Eine Zeitschrift zur Geschichte der Zeit, der Sitten und des Geschmacks, die von 1801 bis 1805 erschien.

Editorische Notiz

Den hier leicht gekürzten und mit Links versehenen Artikel verfasste ich 2011 für die Homepage des Christianeums, Hamburg:  Scrinia selecta – Inkunabelsammlung Johann Adrian Bolten (1742-1807); er findet sich dort als Pdf verlinkt.

Anmerkungen Diesen Artikel zitieren: Felicitas Noeske, "Johann Adrian Bolten," in bibliotheca.gym, 26/11/2018, https://histgymbib.hypotheses.org/5468.
  1. Die Matrikel des Christianeums zu Altona 1738–1850. Bearbeitet von Bernd Elsner. Beiträge zur Geschichte Hamburgs. Herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte Band 54, Hamburg 1998; Matrikel Nr. 628; siehe dort auch Johann Christian 94
  2. Martikel Nr. 276
  3. Siehe dazu bibliotheca.gym: Inkunabeln in Gymnasialbibliotheken: Hamburg. Lehrerbibliothek des Christianeums
  4. Liste der Inkunabeln der Bibliothek des Christianeums (2013, Pdf), S. 4 – 11
  5. Digitalisate BSB München 1790, 1791

Tagungshinweis Dezember 2018: „600 Jahre Melker Reform“

Archiv des Schottenstifts -

Von 9. bis 12. Dezember 2018 findet im Stift Melk die Tagung ,,600 Jahre Melker Reform“ statt. Organisatorin ist Meta Niederkorn von der Universität Wien. Auch Stiftsarchivar Maximilian Alexander Trofaier, der Autor dieser Zeilen, wird dort einen Vortrag mit dem Titel „‚Postea vero declinaverunt ab observancia‘. Die irischen Mönche des Wiener Schottenklosters und die Melker Reformpropaganda“ halten. Weitere Vortragende der Tagung, die sich nicht nur der Melker Reform, sondern auch anderen Aspekten von Ordensreform widmet, sind unter anderem Thomas Prügl (Wien), Daniel Luger (Wien), Conradin von Planta (Basel), P. Udo Fischer (Göttweig) und Helga Penz (Wien/Herzogenburg). Das vollständige Programm gibt es hier.

Beiträge zum Starhemberg- und zum Khevenhüller-Grabdenkmal

Archiv des Schottenstifts -

In den letzten Jahren wurden die beiden bedeutendsten Grabdenkmäler in der Schottenkirche, jenes für Ernst Rüdiger von Starhemberg (1638–1701), den Verteidiger Wiens in der Zweiten Türkenbelagerung, und jenes für Ludwig Andreas von Khevenhüller (1683–1744), den Oberkommandierenden im Österreichischen Erbfolgekrieg, aufwändig restauriert. Nun sind gleich drei Beiträge zu den Grabdenkmälern in der Österreichischen Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege (ÖZKD) erschienen:

[Augustinus] Georg Zeman, Annotanda zu den Grabmälern Starhemberg und Khevenhüller in der Wiener Schottenkirche, in: ÖZKD 72 H. 1/2: Schwerpunkt Bauforschung (2018) 150–163.

Ingeborg Schemper-Sparholz, Das Grabdenkmal des „Türkensiegers“ Ernst Rüdiger von Starhemberg. Seine Position im Kontext der Grabdenkmäler im Albrechtscodex und die Frage nach der Autorschaft, in: ÖZKD 72 H. 1/2: Schwerpunkt Bauforschung (2018) 164–177.

Elisabeth Klecker, Der Wiener Achill. Die Inschrift des Epitaphs für Ernst Rüdiger von Starhemberg in der Wiener Schottenkirche, in: ÖZKD 72 H. 1/2: Schwerpunkt Bauforschung (2018) 178–191.

Während Zeman in seinem Beitrag auf die Ikonographie beider Grabdenkmäler sowie deren Restaurierung eingeht und eine Kontextualisierung innerhalb der Schottenkirche vornimmt, widmet sich Schemper-Sparholz der Frage der Autorschaft des Starhemberg-Grabmals und spricht sich anstelle der geläufigen Zuschreibung an Joseph Emanuel Fischer von Erlach für Franz Ignaz Bendl als Autor aus. Klecker wiederum analysiert das Starhemberg-Grabmal klassisch-philologisch. Die drei lesenswerten Beiträge ermöglichen gemeinsam einen fundierten, fachlich übergreifenden Blick nicht nur auf die konkreten Epitaphien, sondern auch allgemein auf die Hintergründe barocker Kunstwerke.

Sammlungspräsentationen in Stift Heiligenkreuz

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am Nationalfeiertag 2018, dem 26. Oktober, gab P. Roman Nägele, Kustos des Stiftes Heiligenkreuz, wie schon letztes Jahr auch heuer wieder Einblicke in den Bestand und die Entwicklungen diverser Sammlungen. Vorgestellt wurde die Restaurierung der sogenannten Lentner-Krippe, die schon lange nicht mehr im Stift zu sehen gewesen ist. Von den insgesamt 90 Figuren sind die Verkündigung an die Hirten, Maria und Josef mit dem Engelschor und der Zug der Heiligen drei Könige zum Großteil fertiggestellt.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

Ordensjubiläen 2019

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Im kommenden Jahr feiern folgende Ordensgemeinschaften ein Jubiläum oder begehen ein Gedenken:
Vor 875 Jahren übergab Gräfin Hildburg von Poigen das von ihr gestiftete Benediktinerkloster Altenburg dem Bischof von Passau. 1144 gilt damit als Gründungsjahr von Altenburg und ist zugleich auch das Todesjahr der Stifterin. Die ersten Mönche des neuen Klosters kamen vom Stift St. Lambrecht.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenJubiläen

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