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Wertschätzen und Helfen - Benefizveranstaltung im Quo Vadis?

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Der Erhalt wichtiger Kunst- und Kulturgüter in Österreichs Ordensgemeinschaften ist ein primäres Anliegen des Referats für die Kulturgüter. Seit dem Jahr 2016 werden verstärkt Beratungen an den Standorten der Gemeinschaften vorgenommen um bei der fachlichen Bewertung von Objekten Hilfestellung anzubieten. Von diesem Service wird gerne Gebrauch genommen, denn im Bedarfsfall ist es auch notwendig sich von Dingen zu trennen. Sei es durch Umbauten oder Sanierungen, oder auch, weil sich im Laufe von Jahrzehnten sehr Vieles angesammelt hat.

Kategorien: TermineRückblick

„Bilder archivieren. Wie, womit und weshalb?“: Rückblick auf die Jahrestagung der Ordensarchive am 8./9. April 2019 in St. Pölten

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am 8./9. April 2019 fand die Jahrestagung der ARGE Ordensarchive in St. Pölten statt. Thema der Tagung war „Bilder archivieren. Wie, womit und weshalb?“. Es haben sich insgesamt 46 TeilnehmerInnen eingefunden, um etwas über den richtigen Umgang mit Bildern aller Art (Fotos, Dias, Foto-Glaspatten, Negative, Digitalfotos) zu erfahren, insbesondere über deren Lagerung, Erschließung, Aufbereitung und Archivierung. Neben einigen ExpertInnen, die Vorträge hielten, berichteten auch VertreterInnen verschiedener Ordensgemeinschaften über ihre Erfahrungen aus der Archiv-Praxis.

Kategorien: TermineRückblickAus Archiven, Bibliotheken und SammlungenFotoarchive

Eine vergessene Anstalt

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Die deutschsprachige Wikipedia ist in vielen Artikelbereichen ein Schatzkästlein, zum Beispiel für den Erhalt längst vergessenen Wissens um unsere Bildungsgeschichte. So lernen wir in der Wikipedia das Gymnasium Marienwerder kennen, eine Anstalt, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht: als Gründung einer Domschule um 1300 im Gebiet des Deutschen Ordens zwischen Weichsel und Memel.

Der ausführliche Artikelabschnitt zur Geschichte des später westpreußischen Gymnasiums bricht 1945 ab, Marienwerder gehörte nunmehr zu einem anderen Staat mit einer anderen Sprache und die Stadt hatte einen neuen Namen. Über den weiteren Weg der Schule sagt der Artikel nichts; nach einem Beleg von 1964 aus der Feder eines ehemaligen Schülers, der offenbar auch die Geschichte der Anstalt zusammengefasst hat, gab’s in den 1950er Jahren noch eine „Patenschaft“. Das Gymnasium hatte laut Artikel in der Wikipedia eine Bibliothek besessen. Eine Beschreibung im Fabian existiert nicht, das Schicksal der Sammlung ist unbekannt.

Gymnasium Marienwerde, ca. 1920er Jahre (Quelle + Lizenz)

Ein Schwarzweißfoto des Schulgebäudes „ca. 1920er Jahre“ mit Schillerbüste davor existiert.1 Woher aber stammt ohne  den archivischen Beleg einer Bibliothek und ohne schulische und amtliche Dokumente das Wissen über die jahrhundertealte historische Existenz einer solchen Anstalt? Der Wikipedia-Artikel gibt Antwort in der Angabe der Weblinks: einer Darstellung  der Schulgeschichte im „Programm Marienwerder Gymnasium“ von 1838, 1851 und 1862.

Schulprogramm Culm/Chelmnie, 1854. Bibliothek des Christianeums, Hamburg

Als Programme oder Schulprogramme werden die jährlichen Berichte der Gymnasien bezeichnet, die von ca. 1830 bis etwa 1920 zunächst in Preußen, später auch darüber hinaus angefertigt, abgeliefert und im gedruckten Austausch von hunderten von Gymnasien abonniert worden waren.  Erhaltene Sammlungen von Schulprogrammen2 umfassen um die 70 000 Jahreshefte, die spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg vielerorts auch im Westen als Platzkiller  (eine komplette Sammlung benötigt mehr als 100 Regalmeter) entsorgt worden sind; der Wert der Schulprogramme wird seit etwa 20 Jahren zunehmend erkannt, erhaltene Sammlungen werden erfasst,3  geschützt  und digitalisiert4 – eine Voraussetzung, um die Gymnasialbibliotheken hinter den vor dreißig Jahren gehobenen eisernen Vorhängen überhaupt erst einmal einzusammeln zu können5 (weitere Forschungsaufgaben nicht ausgeschlossen).6 Für viele der 1945 hinter eisernen Vorhängen verschwundenen Bildungsanstalten und deren Bibliotheken sind diese Berichte heute die einzige verbliebene Quelle ihrer einstigen Existenz.

Gelegentlich sah man in vergangenen Jahren schon mal die eine oder andere Inkunabel, die den Stempel  einer Gymnasialbibliothek jenseits der Oder aufwies, im Angebot bei Ebay; heute werden solche Stempel im Angebot des Online-Handels vermieden oder erkennbar vorher entfernt. Vielleicht war und ist da auch gelegentlich etwas aus Kwidzyn dabei gewesen.

Anmerkungen Diesen Artikel zitieren: Felicitas Noeske, "Eine vergessene Anstalt," in bibliotheca.gym, 06/04/2019, https://histgymbib.hypotheses.org/7405.
  1. Aus dem Archiv Heimatkreis Marienwerder (Hanno Schacht), bei Wikimedia Commons
  2. Siehe dazu zum Beispiel in der Bibliothek des Christianeums in Hamburg
  3. Justus-Liebig-Universität Giessen Universitätsbibliothek: Schulprogramme
  4. ULB Düsseldorf, UB Giessen
  5. Siehe die dazu noch sehr zarte Liste der zerschlagenen und zerstörten Gymnasialbibliotheken bei bibliotheca.gym, die der Erweiterung harrt.
  6. Offenbar wusste man noch Ende des 19. Jahrhunderts ungleich mehr über die jahrhundertealte Geschichte der eigenen Bildungsanstalten und deren Bibliotheken als wir heute, wenn wir Schulpolitik mit Medien zu machen uns anschicken.

Die Hüterin der Schätze – Sr. Illuminata, die Provinzarchivarin der Kreuzschwestern

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

In der aktuellen Ausgabe des Magazins der Kreuzschwestern (1/2019) findet sich ein schöner Beitrag über die „Hüterin der Schätze“, Sr. Illuminata Blümelhuber, Archivarin des Provinzarchivs der Kreuzschwestern in Wels. Sie kümmert sich dort darum, das Wirken ihres Ordens in Geschichte und Gegenwart für die Zukunft zu bewahren. Die Schätze des seit 2013 von Sr.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und Sammlungen

Forschung in der Gymnasialbibliothek

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Domgymnasium, Verden

Geschah laut Verdener Nachrichten vom 24. Februar 2019 im Domgymnasium der Stadt:

Die historische Bibliothek des Domgymnasiums birgt so manchen Schatz. Für einen Katalog über die Sammlung von Gottlieb Pfannkuche recherchierte ein Lehrer-Schüler-Duo nun die Geschichte eines Geistlichen.[…]

Siehe dazu:
https://histgymbib.hypotheses.org/3251
https://histgymbib.hypotheses.org/3112
https://www.domgymnasium-verden.de/buch/historische-bibliothek.html
https://www.domgymnasium-verden.de/buch/files/dom/bibliothek/bibliothek.MP3

Gymnasialbibliotheken sind Forschungsbibliotheken

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Blick in den ehemaligen Tresorraum der Bibliothek des Christianeums in Hamburg (Foto: Klaus Graf, Quelle + Lizenz)

Michael Knoche, von 1991 bis 2016 Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar, benennt unter dem Titel Was ist eine Forschungsbibliothek? Die 80/20-Regel vier unerlässliche Bedingungen Merkmale, die eine „Forschungsbibliothek“ erfüllt:

1. die programmatische Einbindung von Forschung in die Bibliothek

2. das Angebot besonderer Erschließungsleistungen

3. die dauerhafte Zugänglichkeit der Sammlung (Archivfunktion)

4. einen Vermittlungsauftrag gegenüber der Öffentlichkeit.

Die „80/20-Regel“, so Knoche, besage,

dass etwa 80 Prozent der Bibliotheksfragen in der Regel mit einem Kern von 20 Prozent der Basisressourcen beantwortet werden können. In Forschungsbibliotheken können Nutzer auch den Fragen nachgehen, für die die Basisressourcen nicht ausreichen und für die die 80 Prozent der weniger verbreiteten Materialien notwendig sind.

So unterschiedlich in einzelnen Sammlungsschwerpunkten Gymnasialbibliotheken mit erhaltenen historischen Altbeständen sein mögen: diese vier Anforderungen erfüllen sie alle.  Erschlossen sind sie zugänglich für die Erforschung ihrer historischen Bestände, deren Vermittlung somit auch über die Schulöffentlichkeit hinaus erfolgt.  Unschätzbar sind dabei die nicht seltenen Verbindungen zu erhaltenen Schularchiven, deren Dokumente zum Beispiel auch über Personen der Vergangenheit Auskunft geben können. Damit unterscheidet sich die Gymnasialbibliothek von den  Informations- und Medienzentren der Schulen modernen Zuschnitts, die im Wesentlichen Material bereitstellen, dass den Unterricht für Lehrer und Schüler stützt oder auch deren Unterhaltung dient. Die Sammlungsform der Gymnasialbibliothek hingegen ist, sofern sie sich an den Schulen selbst ohne nennenswerte Verluste erhalten hat, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Altbestände nicht selten die Basisresourcen für den heutigen Schulgebrauch bei weitem übersteigen. Die Präsenz der zum Teil Jahrhunderte alten Werke an den Schulen prägen Historizitzät und Identität der sie hütenden Anstalten – und zwar vor den Augen von Kindern und Heranwachsenden,  die die Chance haben, auch in modernen Betonmauern Geschichte anzuschauen, zu fassen und zu riechen. Gymnasialbibliotheken schaffen nicht nur Erkenntnisse über vergangene Zeiten, sondern prägen auch Erinnerung.

Archiv-Rollregale zu verschenken!

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Archiv-Rollregale für 15 Laufkilometer Stellfläche sind kostenlos zu vergeben (Wien). Es wird um die Abnahme in möglichst großen Einheiten gebeten.

Bei Interesse melden sie sich bitte bei:

Karin OPPEKER, MSc.
Ombudsfrau Althan Quartier
Tel. 0664/884 362 62
www.althanquartier.at
Mail: ombudsfrau@althanquartier.at

Kategorien: Schwarzes Brett

Das Fastentuch – velum quadragesimale

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Die Tradition des Fastentuchs (auch Hungertuch, Passionstuch, Schmachtlappen genannt) geht auf einen alten christlichen Ritus in der Liturgie des Mittelalters zurück. Der ursprüngliche Zweck der Verhüllung war ein „Fasten der Augen“. In jener Zeit waren Fastentücher in fast jeder Kirche vorhanden. Sie verhüllten während der 40tägigen Fastenzeit Teile des Kirchenraumes und trennten optisch den Altarraum vom Chor, diesen vom Kirchenraum. Ebenso wurden Gegenstände, wie Altar, Kreuze, Reliquienschreine und Bilder verhüllt.

Kategorien: Kunst

Kirchenpädagogik in der Schulkapelle von St. Marien in Wien

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Die Lehrkräfte der Odensschule St. Marien in Wien erhielten auf Wunsch der Schulleitung eine „Kapellenführung“ der besonderen Art. Die Weiterbildung erfolgte durch Helga Penz (Projekt zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Barmherzigen Schwestern) und Elisabeth Glatzenberger (Arbeitsgemeinschaft Kirchenpädagogik /Referat für die Kulturgüter der Orden).

Kategorien: ARGE KirchenpädagogikRückblick

Historische Möbel abzugeben

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Aus einem Wiener Frauenkloster sind gut erhaltene Möbel gegen eine Spende abzugeben.

1 dreitüriger Bücherschrank: Höhe 187 cm, Breite 184 cm, Tiefe 55 cm

2 zweitürige Schränke: Höhe 192 cm, Breite 132 cm, Tiefe 59 cm

1 Kredenz: Höhe 148 cm, Breite 165 cm, Tiefe 40 cm

Kontakt bei Interesse:

Sr. M. Klara Hahnová SSCJ
T:  +43 (0)676 / 390 46 55
klara.hahnova@kh-herzjesu.at

Kategorien: Schwarzes Brett

Die Spiritualität des Ortes - Jahrestagung Kirchenpädagogik 2019

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am Freitag den 3. Mai 2019 findet die Jahrestagung Kirchenpädagogik im Kollegium Kalksburg in Wien statt. Sie steht im Zeichen der ignatianischen Spiritualität und gibt eine Herangehensweise in fünf Schritten als Orientierung vor: Kontext - Erfahrung - Reflexion - Handeln - Auswertung.

Kategorien: ARGE KirchenpädagogikTermineVorschau

Esstisch mit 6 Sesseln abzugeben

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Wegen Platzmangels ist ein Esstisch mit 6 Sesseln abzugeben!

Material und Farbe: Holzfurnier, dunkelbraun-rötlich

Maße: 160 lang, 105 cm breit, 73 cm hoch

Form: länglich, oval

mit dabei: 6 Sessel (Holz, Sitzfläche gepolstert und mit grünem Stoff bezogen)

alles in gutem Zustand, lediglich die Sessel weisen leichte Gebrauchsspuren auf

Abzugeben im Büro Freyung 6, 1010 Wien

Kategorien: Schwarzes Brett

"Wiens erste Moderne" - Kunsthistorische Tagung

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Von 11. bis 14. April 2019 findet in Wien eine kunsthistorische Tagung mit dem Titel „Wiens erste Moderne“ statt. Im Fokus stehen Bildkünste zwischen dem Meister von Heiligenkreuz und Lucas Cranach. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Belvedere, dem Kunsthistorischen Museum und dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien statt. Begleitend zu den Referaten sind Diskussionen vor Originalen unter anderem im Schottenstift und im Dominikanerkonvent vorgesehen.

Details zum Programm:

Kategorien: VeranstaltungshinweiseTerminvorschauKunst

Ankündigung: Jahrestagung der kirchlichen Bibliotheken und Sitzung der Kommission für Theologische Spezialbibliotheken (VÖB), 17./18. bzw. 18./19. Juni 2019 in Stift Reichersberg/Inn

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am 17. und 18. Juni 2019 findet im Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg/Inn die Jahrestagung der kirchlichen Bibliotheken Österreichs statt. Dabei werden verschiedene Bibliotheksprogramme (LMS - Library Management Systeme) vorgestellt sowie praktische Tipps und Erfahrungsberichte zum Thema Zweitverwertung, Ausscheiden und Aussondern von Büchern und Medien gegeben. Auch die Bestandserhaltung wird thematisiert werden. Danach wird eine Führung durch die Stiftsbibliothek angeboten. Direkt anschließend tagt die Kommission für Theologische Spezialbibliotheken am 18. und 19.

Kategorien: ARGE OrdensbibliothekenVorschau

Ankündigung: Grundkurs für ArchivarInnen am 23.-27. September 2019 im ÖStA in Wien

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Im Herbst 2019 findet wieder ein „Grundkurs für Archivarinnen und Archivare“ statt. Veranstaltet wird er vom VÖA - Verband Österreichischer Archivarinnen und Archivare. Er vermittelt Grundkenntnisse über die Archivarbeit und dient der Qualifizierung all jener, die ein Archiv verantwortlich betreuen oder in einem Archiv mitarbeiten, jedoch über keine Fachausbildung verfügen.
Nächster Termin:  23.-27. September 2019
Ort: Österreichisches Staatsarchiv, Nottendorfer Gasse 2, 1030 Wien.

Kategorien: VeranstaltungshinweiseTerminvorschau

Was tun mit den alten Noten? Rückschau auf den Workshop Musikarchive in Stift Melk 1./2. März 2019

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am 1. und 2. März 2019 veranstaltete das Referat für die Kulturgüter der Orden gemeinsam mit dem Stift Melk und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) einen „Crashkurs zum Musikarchivar“. Es freut uns, dass die Veranstaltung auf großes Interesse gestoßen ist und viele TeilnehmerInnen aus der österreichischen Ordenslandschaft vertreten waren – wie etwa von den Ursulinen, dem Kloster Nonnberg, den Karmeliten, der Missionskongregation der Dienerinnen des hl. Geistes und von den Stiften Heiligenkreuz, Herzogenburg, Rein, Schlägl und St. Florian.

Kategorien: TermineRückblickAus Archiven, Bibliotheken und SammlungenMusikarchive

Gedenknachmittag zum 15. Todestag von Kardinal König: 14.3.2019 im Haus St. Katharina

Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich -

Am Donnerstag, 14. März 2019 findet um 15.00 Uhr im Haus St. Katharina (Wien-Gumpendorf) ein Nachmittag im Zeichen von Kardinal König anlässlich seines 15. Todestages statt.

Zu den Programmpunkten gehören eine Gesprächsrunde zum Thema „Kardinal König – seine Spuren in meinem Leben“ mit Wegbegleitern und eine Filmvorführung.
Ein Raum der Wohnung, in der der Kardinal beinahe zwei Jahrzehnte gelebt hat, wurde fast unverändert belassen. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch die exklusive Besichtigung des Kardinal König Gedenkzimmers (siehe Fotos) möglich sein.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenVeranstaltungenVeranstaltungshinweiseTerminvorschau

Europa baut eine Zeitmaschine – Big data der Vergangenheit wird real

International Centre for Archival Research (ICARUS) -

Die Europäische Kommission hat entschieden: Das Time Machine-Projekt kommt als eines von sechs exzellenten Projekten mithilfe einer großzügigen Anschubfinanzierung in die nächste Ausarbeitungsphase. Zur Erstellung eines detaillierten, strategischen Vorschlages für die nächsten 10 Jahre stellt die EU 1 Million Euro zur Verfügung. Ziele sind die Erstellung und Nutzbarmachung großer Datenmengen – Stichwort „Big Data of […]

Oldalak

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