Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich

Theologische Fachliteratur abzugeben

Die Innsbrucker Jesuiten bieten Interessierten einen gesonderten Bestand ihrer Bibliothek an. Die Bücher wurden nach einer umfassenden Fusionierung von Teilbibliotheken als Dubletten ausgeschieden.
Es handelt sich vor allem um die Hausbibliothek des Canisianums, dessen Wirkungskreis im 20. Jahrhundert namhafte Theologen hervorgebracht hat. Der Bestand umfasst etwa 2.400 Bücher und repräsentiert eine typische Jesuiten-Bibliothek (Publikationsspanne 1880-1960) mit Schwerpunkt Dogmatik, Philosophie, Spritualität, Jesuitica; z.T. Liturgiewissenschaft, Exegese.

Kategorien: Schwarzes Brett

Rückblick Praxistag „Inventarisierung und Digitalisierung von Kulturgut“

Am 7. Mai 2018 fand im Stift Lilienfeld in Niederösterreich ein Praxistag statt, der die Bestandsaufnahme von Kulturgütern zum Inhalt hatte. Dieser widmete sich speziell an Personen, die mit der Verwaltung von Kunstgütern in den Ordensniederlassungen betraut sind. Verantwortliche aus ganz Österreich kamen nach Lilienfeld.

Kategorien: TermineRückblickSammlungen

"Wir essen das Brot, aber wir leben vom Glanz".

Der Gurker Diözesanbischof (und designierter Bischof von St. Pölten) Alois Schwarz betonte am 14. Mai 2018 in einem Gottesdienst mit Vertretern kirchlicher und klösterlicher Museen die Bedeutung von Kunst und Kultur in der Kirche und im Leben der Gläubigen. Er zitierte in seiner Predigt aus einem Gedicht von HIlde Domin: „Wir essen das Brot, aber wir leben vom Glanz“. Der Bischof verwies darauf, dass die Besonderheit der Sakralräume und ihre spirituelle Ausstrahlung der Kultur - der Architektur und künstlerschischen Ausstattung - geschuldet sind.

Kategorien: Wir über unsRückblickMuseumSammlungenSchatzkammer

900 Jahre alter Schatz in der Wiener Malteserkirche entdeckt

„Zu Beginn des 14.Jahrhunderts errichtet, überdauerte das gotische Dachwerk der Malteserkirche 700 Jahre lang unbemerkt alle Stadtbrände, Kriegsereignisse und Bautätigkeiten im Zentrum von Wien. Hanna A. Liebich (Bundesdenkmalamt) und Michael Grabner (Universität für Bodenkultur) berichten von seiner Entdeckung“, und zwar in der Zeitschrift „Die Malteser - Der Sourveräne Malteser-Ritter-Orden und seine Werke in Österreich“, Ausgabe 1/2018.

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Wir haben Diensthandys!

Das Referat für die Kulturgüter der Orden hat Diensthandys bekommen:

Meine neue Telefonnummer ist: 0660 / 18 69 105 (Helga Penz). Karin Mayer hat 0660 / 18 69 106.

Meine bisherige Handynummer ist weiterhin aktiv, aber ich verwende sie nur mehr für private Zwecke.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Kategorien: Wir über uns

Abschied von Maria Kirchental

Die Zeitschrift der Herz-Jesu-Missionare „Kontakte“ berichtet in der Ausgabe vom April 2018 über die Niederlassung des Ordens an der Wallfahrtskirche Maria Kirchental (im Salzburger Pinzgau). Anlässlich des Weggangs des dortigen Kirchenrektors P. Karl Unger wird dessen Bemühen um die Erhaltung dieses wichtigen österreichischen Kulturdenkmals gewürdigt:

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Jahrestagung Kirchenpädagogik: Reichtum und Gold der Kirche als Anfrage

„Damit in allem Gott verherrlicht werde“, schreibt der Heilige Benedikt in seiner Regel im Kapitel über die Mönche als Handwerker. – Was dient dem Lob Gottes? Was ist würdig für den Gottesdienst? Die diesjährige Tagung Kirchenpädagogik geht diesen und anderen Fragen nach. Sie reflektiert den Einsatz von Gold im Kirchenraum und nimmt Kleinodien verschiedener Jahrhunderte unter die Lupe.

Kategorien: TermineVorschauKirchenpädagogik

Personaländerungen im Referat für die Kulturgüter

Helga Penz wird mit Jahresende aus dem Dienst der Ordensgemeinschaften Österreich ausscheiden und beginnt 2019 ein Forschungsprojekt über die Geschichte der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Wien-Gumpendorf. Karin Mayer wird die Leitung des Referats für die Kulturgüter ab 1. Oktober 2018 übernehmen und ihre Arbeitszeit von 20 auf 35 Wochenstunden erhöhen.

Kategorien: Wir über unsReferat für die Kulturgüter der Orden

Barockes Gewächshaus wird Veranstaltungsraum

Es bietet Platz für fast 300 Personen, aber eine Heizung hat es nicht: Das Feigenhaus im Klostergarten von Kremsmünster wurde restauriert und kann von Veranstaltern gemietet werden. Für Konzerte und Lesungen im Sommer bietet diese gartenbauarchitektonische Besonderheit – es ist eines der ältesten Formen eines Gewächshauses – den idealen Rahmen.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenOrdensgeschichte

Bemerkenswerte Funde im Depot

Bei den Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Wien haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte viele Dinge in den Depoträumen angesammelt. Fein säuberlich verwahrt erzählen sie von ehemaligen Standorten und Werken der Schwesterngemeinschaft. Bei der genauen Durchsicht und der Bestandsaufnahme durch das Referat für die Kulturgüter der Orden sind bemerkenswerte Architektur- und Dekorationszeichnungen zum Vorschein gekommen, die aus dem ehemaligen Maleratelier stammen und dem Architekten Franz Schmoranz (1845-1892) zugeschrieben werden können.

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Preis der Orden 2018

Der Preis der Orden ist wieder ausgeschrieben! „Für engagierte soziale, journalistische, künstlerische oder wirtschaftliche Leistungen an der Schnittstelle zwischen Ordensgemeinschaften und Gesellschaft wird im Jahr 2018 zum vierten Mal der „Preis der Orden“ ausgeschrieben. Er ist mit € 12.000,- dotiert. Die Ordensgemeinschaften honorieren mit diesem Anerkennungspreis das  gesellschaftspolitische und spirituelle Engagement der PreisträgerInnen. Sie wollen Engagierte stärken und ihre  Solidarität mit den PreisträgerInnen ausdrücken.

Kategorien: Nachrichten aus den Orden

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