Zwei unterschiedliche Inkunabel-Ausgaben von Wilhelm Durands Speculum iudiciale aus 1499 bzw. 1501

4 nap 3 óra ago
Albert Hübls Inkunabelkatalog des Schottenstifts aus 1904 gibt unter der Nr. 176 einleitend folgende Angaben: 176. Duranti, Guilielmus: Speculum iudiciale cum additionibus Joannis Andreae et Baldi. Partes II, III, IV. Venedig, Baptista de Tortis, 17. Febr. 1493. Gr.-2°. 327 [90 Zll.] × 217 mm. [Pars III in 2 Exempl.].1 Es folgt eine genaue Beschreibung der drei vorhandenen Teile der Inkunabel sowie der Exemplarspezifika, wobei Hübl sich bei der Identifizierung etwas schwertut und lediglich vermerkt, dass es sich nicht um H *6515 handle. Inzwischen ist dieser … Zwei unterschiedliche Inkunabel-Ausgaben von Wilhelm Durands Speculum iudiciale aus 1499 bzw. 1501 weiterlesen →
Maximilian Alexander Trofaier

“Vielseitige Buchpatienten” schon Buch des Monats der Pirckheimer-Gesellschaft

1 hét 5 nap ago
Die Pirckheimer-Gesellschaft kürte jüngst den Begleitband zur Verdener Sonderausstellung über restaurierte Werke aus der Historischen Bibliothek des Domgymnasiums zum Buch des Monats Juni – zusammen mit einer schönen Rezension. Pirckheimer-Blog (*Link geändert, weil man die vorigen Monate ebenfalls sehen kann) Das Buch ist für 20 € im Historischen Museum Domherrenhaus Verden zu erwerben (Kontaktdaten).
Florian Dirks

Vom Dachboden der Augustinerschule Friedberg ins Hessische Staatsarchiv

1 hónap ago
Archivalia macht aufmerksam auf den Fund einer “Schatzkammer” und verlinkt den Bericht darüber aus dem Newsletter: Schola Friedbergensis – 450 Jahre Schulgeschichte vom Dachboden ins Archiv In Dachbodenräumen hütete die Augustinerschule, ein Gymnasium, nicht nur eine historische Schulbibliothek, sondern auch ein Archiv, das 450 Jahre Schulgeschichte belegt. Die Aktenüberlieferung,, zurückreichend bis ins Jahr 1579, stellt die älteste Schulüberlieferung Hessens dar und wird dem Staatsarchiv Darmstadt übereignet. Dabei unter anderem auch ein Wochenplan aus dem Jahr 1583 – ein ungemein interessantes Stück humanistischer Lehre an … Vom Dachboden der Augustinerschule Friedberg ins Hessische Staatsarchiv weiterlesen →
Felicitas Noeske

“Vielseitige Buchpatienten” – Sonderausstellung im Historischen Museum Domherrenhaus Verden

1 hónap 1 hét ago
Unter dem Titel “Vielseitige Buchpatienten” zeigt das Historische Museum Domherrenhaus Verden seit dem 13. Mai und noch bis zum 23. August 2026 in einer Sonderausstellung restaurierte Schätze aus der Historischen Bibliothek des Domgymnasiums Verden. Nicht weniger als 14 Werke, zwölf Bücher und zwei Karten, der insgesamt rund 25.000 Titel umfassenden Bibliothek wurden in den vergangenen Jahren mithilfe privater Spenden restauriert.Die Ausstellung wurde in der regionalen Presse bereits gewürdigt. Zu dieser Sonderausstellung erscheint ein Begleitband, der im Domherrenhaus erhältlich sein wird. Daneben gibt es ein … “Vielseitige Buchpatienten” – Sonderausstellung im Historischen Museum Domherrenhaus Verden weiterlesen →
Florian Dirks

Digitalisate aller Mikrofilme von Handschriften online

1 hónap 1 hét ago
Im Jahr 1966, vor genau 60 Jahren, wurden im Rahmen eines großangelegten Unternehmens der Saint John’s University in Collegeville, Minnesota, welches sich den österreichischen Klosterbibliotheken widmete, auch die Handschriften des Schottenstifts mikroverfilmt. Hieraus erwuchs die Monastic Manuscript Microfilm Library, die später in Hill Monastic Manuscript Library umbenannt wurde und heute den Namen Hill Museum & Manuscript Library (HMML) trägt. Bereits seit den 2000er-Jahren bestand die relativ unkomplizierte und vergleichsweise günstige Möglichkeit, für Forschungszwecke Digitalisate dieser Mikrofilme von HMML anfertigen zu lassen. Obwohl größtenteils nur … Digitalisate aller Mikrofilme von Handschriften online weiterlesen →
Maximilian Alexander Trofaier

Buchbestände aus dem Kloster Hohenbusch in Aachens historischer Gymnasialbibliothek?

1 hónap 1 hét ago
Dieser Beitrag ist ursprünglich im  Heimatkalender des Kreises Heinsberg 2026, S. 233-237, veröffentlicht worden. Die Online-Publikation erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Heimatkalenders. Die Klosterbibliothek von Haus Hohenbusch als „Wissensraum“ Haus Hohenbusch bei Erkelenz ist die zweitälteste Niederlassung des Kreuzherrenordens in Deutschland.i Im 17. Jahrhundert waren dort ein zentrales Noviziat sowie ein philosophischer Studienkurs angesiedelt.ii Für die geistige Bewegung des Humanismus zeigten sich die Ordensleute in Hohenbusch bereits seit Ende des 15. Jahrhunderts aufgeschlossen: Es gab Unterricht in den sogenannten „freien Künsten“ (artes … Buchbestände aus dem Kloster Hohenbusch in Aachens historischer Gymnasialbibliothek? weiterlesen →
Johannes Maximilian Nießen